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Brandschutz

Im Brandschutz sind klare Aussagen gefordert.

Brandschutz wird in verschiedenen gesetzlichen Regelwerken thematisiert. Hier sind beispielsweise Arbeitsschutzgesetze und gesetzliche Regelungen zur Gefahrenabwehr wie baurechtliche Vorschriften zu nennen. Einige dieser Regelwerke machen auch explizite Vorgaben zur Brandschutzdokumentation. Die Dokumentation ist im Brandschutz unverzichtbar, um Brandschutzmaßnahmen sachgerecht organisieren, koordinieren und kontrollieren zu können. Darüber hinaus kommt ihr eine wichtige Beweisfunktion zu, mit der sich die Verantwortlichen und Haftenden im Brandschutz entlasten können. 

Verantwortliche und haftende Beteiligte im Brandschutz sind wegen der Haftungsfrage auf eine nachvollziehbare und angemessene Dokumentation angewiesen.

Durch die Corona-Pandemie zum Beispiel, ist das mobile Arbeiten im Home Office für viele Beschäftigte schon zur Normalität geworden. Die Erfahrung zeigt, dass viele dieser Arbeitsplätze improvisiert sind. Dabei wird häufig der Brandschutz im Home Office vernachlässigt, Gefahren werden ausgeblendet. Insbesondere der Umgang mit Geräten und Stromkabeln kann hinsichtlich des Brandschutzes Probleme verursachen. Hier ist die Haftungsfrage Arbeitgeber / Beschäftigter zu klären.

Brandschutztechnische Anforderungen werden auch im baulichen Arbeitsschutz durch die Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV) definiert. Im Bauordnungsrecht sind diese jedoch nicht berücksichtigt. Dies führt erfahrungsgemäß regelmäßig zu Konflikten.

Für Brandschutzfachplaner sowie Ersteller von Brandschutznachweisen und -konzepten ist eine Berücksichtigung von brandschutztechnischen Forderungen aus Arbeitsschutz und Arbeitsstättenrecht wie der Gefährdungsbeurteilung angeraten, auch aus haftungsrechtlichen Gründen gegenüber dem Bauherrn.

Das neue Zauberwort heißt auch hier: Gefährdungsbeurteilung nach dem Grundprinzip: Jeder Arbeitgeber analysiert in seinen Betriebsbereichen die Gefährdungen, d.h. auch die brandschutztechnischen, für die Beschäftigten und legt die entsprechenden Schutzmaßnahmen fest, soweit nicht staatliche oder berufsgenossenschaftliche verbindliche Vorschriften zur jeweiligen Gefährdung erlassen worden sind oder werden. Diese Schutzmaßnahmen sind umzusetzen und zu dokumentierten.

Die betriebliche Gefährdungsbeurteilung sollte auch, insbesondere bei Abweichung von gesetzlichen Vorschriften oder den allgemein anerkannten Regeln der Technik, eine abschließende Bewertung bzgl. der Notfalldokumente enthalten.


Unsere Lösung für Sie:

  • Erstellung von Gefährdungsbeurteilungen
  • Erstellung der Notfalldokumente für Ihr Unternehmen / Einrichtung


Vorteil für Sie:

  • fachkundig, übersichtlich und leicht nachvollziehbare erstellte Dokumentation
  • Dokumente in digitaler und nach Bedarf analoger Form
  • Zeitersparnis dank routinierter Dokumentationserstellung
  • Nutzung von Fördermöglichkeiten im BAFA Programm – von der Beantragung bis zur Umsetzung


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