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Arbeit 4.0

Digitalisierung verändert unsere Arbeitswelt nachhaltig. Dabei sind nicht nur Industrie sondern auch Handel und Dienstleistungen im Umbruch. Wie können Unternehmen die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Arbeit steuern und erfolgreich bleiben? Wo liegen Chancen, wo Herausforderungen? Und wo bleibt der Mensch? Der Mensch ist entscheidend. Ohne den Menschen bleiben wir hinter den Möglichkeiten zurück.

Kein Unternehmen gleicht dem anderen: Selbst wenn Betriebe das gleiche Geschäftsmodell haben, unterscheiden sie sich meist in Struktur, Größe oder durch ihre Firmenphilosophie. Deshalb gibt es auch keinen Masterplan. Es gibt Grundregeln und einige methodische Ansätze, die bei der Erstellung eines Fahrplans helfen können.

Die Einführung will gut vorbereitet sein. Das gilt umso mehr für die Digitalisierung, die in alle Bereiche des Unternehmens reicht.

Analysieren Sie Ihr Unternehmen

Welche der Bereiche, Strategien, Strukturen und Prozesse in Ihrem Unternehmen von der Digitalisierung profitieren können.

Ermitteln Sie den digitalen Reifegrad Ihres Unternehmens.

Kein Unternehmen, das sich den digitalen Wandel vorgenommen hat, wird gänzlich bei null anfangen. Aber wie weit ist Ihr Unternehmen schon digitalisiert? Eine ehrliche Bestandsaufnahme hilft, die nächsten Schritte zu planen.

Digitalisierung in fünf Schritten

Wenn Sie die digitale Reife Ihres Unternehmens kennen, wird es Zeit für die nächste Stufe: 

die Entwicklung des Fahrplans in fünf Schritten.

  1. Machen Sie eine Bestandsaufnahme:     
    Wo steht Ihr Unternehmen? Welche digitale Infrastruktur, die Sie ausbauen können, ist schon vorhanden? Wo müssen Sie neu ansetzen?
  2. Grenzen Sie den Handlungsbedarf ein:
    Welche Ziele möchten Sie durch die Digitalisierung Ihres Unternehmens erreichen und was müssen Sie tun, um diese zu erreichen?
  3. Ermitteln Sie den technischen und personellen Bedarf für Ihr Vorhaben:
    Welche technische Ausstattung ist erforderlich? Wie können Sie Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Prozess einbinden? Welche neuen Fachkräfte wären für die Umsetzung    notwendig? Benötigen Sie externe Unterstützung?
  4. Klären Sie, welche Kosten anfallen werden und wie Sie diese finanzieren möchten.
    Wären Fördermittel von Förderbanken oder staatlichen Programmen für Ihr Vorhaben interessant?
  5. Planen Sie die Umsetzung:     
    Prüfen Sie, welche Auswirkungen die Umstellung auf den Geschäftsbetrieb, aber auch die Auftraggeber und Abnehmer hat. Informieren Sie alle Beteiligten und bereiten Sie Führungskräfte und Mitarbeiter auf die Veränderungen vor.
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