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Fördermöglichkeiten

Clever finanzieren mit Geld vom Staat.

Es gibt mehr als 3000 große Förderprogramme in Deutschland, zahlreiche Fördermittelgeber mit diversen Programmen und Förderungsarten sowie Verwendungszwecken und Zielgruppen sowie verschiedenste aktive Institutionen in den Bereichen Klimaschutz, Energieeffizienz und Erneuerbare Energien.

Profitieren Sie von den Fördertöpfen der Europäischen Union bis zu Förderprogrammen Ihrer Gemeinde

Oftmals ergeben sich gerade in der Kombination von verschiedenen Fördertöpfen ideale Situationen für Ihr Unternehmen. Nutzen Sie unsere langjährige Erfahrung und internationalen Beziehungen für eine größtmögliche Fördersumme. Wir kennen Förderquellen in Gemeinden, Kommunen, Ländern und Bund. Des weiteren stellt auch die Europäische Union attraktive Fördermöglichkeiten zur Verfügung. Werfen Sie mit uns einen Blick über den Tellerrand altbekannter Förderbanken!

Um einen ersten Überblick zu erhalten, öffnen Sie den nachfolgenden Link.

                                   www.foerderdatenbank.de

Welche Förderprogramme es gibt, und welche Bewilligungskriterien gelten, ist sehr unterschiedlich. Oft sind Förderprogramme auch zeitlich begrenzt.

Hier die wichtigsten Fördermittel:

  • Zuschüsse
  • Förderdarlehen 
  • Garantien 
  • Bürgschaften
  • Öffentliche Beteiligungen
  • Haftungsfreistellungen 
  • in besonderen Fällen über Stiftungen

Wir begleiten Sie unvoreingenommen und unabhängig auf Wunsch über die Phase der Konzeption hinaus und zeigen stetig Möglichkeiten auf, dass die Umsetzung erfolgreich verläuft. Wir sind zugelassene Berater u. a im BAFA Programm.

So hat zum 1. Januar hat das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle die „Richtlinie zur Förderung unternehmerischen Know-hows“ um zwei Jahre verlängert.

Die Richtlinie sieht einen Zuschuss zu den Kosten einer Unternehmensberatung für Betriebe vor, die der EU-Mittelstandsdefinition für kleine und mittlere Unternehmen entsprechen. Die Höhe des Zuschusses richtet sich nach Alter und Sitz des Unternehmens oder nach seiner wirtschaftlichen Situation. Er kann zwischen 50 und 90 Prozent der maximal förderfähigen Beratungskosten betragen.

 
 
 
 
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